

Die Schüler:innen blicken auf ein erlebnisreiches Projekt zurück: die allmorgendliche Cajon-Sessionals als eine inspirierende Klangreise zum träumen; der Umgang mit der Aufnahmetechnik, das Spiel akustischer und elektronischer Instrumente, sowie von Alltagsgegenständen. Dabei haben sie sich von den Klängen der Instrumente leiten lassen, daraus eigene Ideen für Thematik und Ablauf eines gemeinsamen Stückes entwickelt und sich für die Präsentation in Form einer audiovisuellen Klang- und Fotocollage entschieden. Zur Klangerzeugung nutzten sie nicht nur Percussioninstrumente, sondern auch ganz unkonventionell das Knüllen von Papier, Träufeln von Wasser in die Toilette und Kneten eines Sandsäckchens. Jasmin bringt es nach der Rückkehr von der Abschlussveranstaltung auf den Punkt: „Das war wirklich schön.“
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